Zertifizierung

Integrierte Managementsysteme:
Zukunftssicher gestalten
und lenken

„Vermeidung von Fehlern in allen Phasen der Leistungserbringung und kontinuierlicher Verbesserung der Geschäftsprozesse.“


1. Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement (QM) bezeichnet alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen.

Die Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2015 legt die Mindestanforderung an unser Qualitätsmanagementsystem (QMS) fest, denen unser Unternehmen zu genügen hat, um einen bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagement zu entsprechen.

Mit der Normenreihe EN ISO 9000 ff. sind Normen geschaffen worden, die die Grundsätze für Maßnahmen zum Qualitätsmanagement dokumentieren. Gemeinsam bilden sie einen zusammenhängenden Satz von Normen für QM-Systeme, die das gegenseitige Verständnis auf nationaler und internationaler Ebene erleichtern sollen.

Im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes unserer Qualitätspolitik bezieht sich Qualität für die LT BahnTechnik GmbH nicht nur auf Produkte und Dienstleistungen für unsere externen Kunden, sondern auch auf unsere internen Prozesse. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verantwortlich für die Umsetzung unserer Qualitätspolitik. Durch angemessene Maßnahmen zur Personal- und Kompetenzentwicklung setzen wir zielgerecht auf Weiterbildung unserer Mitarbeiter/-innen. 

Unter strikter Berücksichtigung unseres QMS stellt die LT BahnTechnik GmbH sicher, dass unsere Dienstleistungen sowohl die Erwartungen der Kunden als auch die allfälligen behördlichen, gesetzlichen und technischen Anforderungen erfüllen.

Für die LT BahnTechnik GmbH bedeutet die Einführung eines QMS, Hilfe bei der Weiterentwicklung des eigenen Potentials und ist somit ein Weg – trotz des Wandels und der dadurch veränderten Rahmenbedingungen und Anforderungen – zukunftssicher zu gestalten und zu lenken. 

„Die aktuelle Unfallstatistik, die Ausbildung, Ziele und die nachvollziehbaren Reduktionen der Unfallhäufigkeit stehen im Mittelpunkt der Bewertung.“

2. SGU-Management

SGU steht für (Arbeits-)Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz und ist ein Begriff aus dem SCC-Regelwerk (Sicherheits Certifikat Contraktoren).

SCC ist ein Maßstab, der auf freiwilliger Basis » (Grundsatzerklärung) zur Gestaltung und Zertifizierung eines Sicherheitssystems angewendet wird und Belange aus (Arbeits-)Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU) vereinigt. 

Ein kombiniertes Arbeits- und Umweltschutzmanagementsystem.

In der deutschen Industrie werden Kontraktoren für technische Dienstleistungen und Personaldienstleister eingesetzt. Die Kontraktoren sind Unternehmer, die auf Grund eines Dienst- oder Werkvertrages für ihren Auftraggeber bestimmte technische Dienst- oder Werkleistungen erbringen. Personaldienstleister sind Unternehmen, die Personal anderen Unternehmen überlassen und dort Arbeiten gemäß Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ausführen (z.B. in Raffinerien, chemischen Werken o. ä.).


Durch unser Firmenmanagement und durch das Verhalten unserer Mitarbeiter wirken wir als Kontraktoren und das überlassene Personal wesentlich auf den » Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutz-Standard unserer Auftraggeber und damit auch auf deren Qualitätsstandards ein. Um einen einheitlichen Ausbildungsstandard zu gewährleisten, wurden Ausbildungsinhalte, Ausbildungszeiten und Prüfkriterien verbindlich festgelegt.

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